Die Zehn Gebote in verschiedenen Variationen


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Die verschiedenen Variationen im direkten Vergleich
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Die Zehn Gebote wie man sie so kennt...

Das siebte Gebot

Du sollst nicht stehlen.
Allgemeines:

Ich bin der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der über die, so mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, aber denen, so mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl in tausend Glied.

Die Zehn Gebote auf Plattdeutsch

De söövente Wiespahl

Du schast den Minschen blangen di nix wegnehmen, em nich övert Ohr haun un em nich utpoovern!
Sorg dor lever för, dat he all'ns hett, wat he to'n Leven bruuken deit.
Allgemeines:

Dat schast du weeten: Ik bün de, de blifft, as he is. Dor kannst di op verlaaten!
Wenn du nich höören deist, wat ik di segg, denn geiht dat so to Enn' dat du di verfehrn schast, un dien Kinner noch mehr!
Man wenn ik wat Goodes doo, denn geiht dor nix vun verlooren, ok in duusend Johrn nich.

Die Zehn Gebote nach Martin Luther

Das siebte Gebot

Du sollst nicht stehlen.
Allgemeines:

Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5

Die Zehn Gebote nach Martin Luther ("Altdeutsch/Mittelhochdeutsch")

Das siebte Gebot

Du solt nit stehlen.
(Du sollst nicht stehlen)
Allgemeines:

Der Text stammt von der Zehn-Gebote-Tafel aus der Lutherhalle in Wittenberg,
die 1516 von Lucas Cranach dem Älteren für die Ratsstube im Rathaus gemalt wurde.

Die Zehn Gebote aus dem Alten Testament

Das siebte Gebot

Du sollst nicht ehebrechen.
Allgemeines:

Siehe: Altes Testament, aus dem 2. Buch Mose 20:1-17

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