Die Zehn Gebote in verschiedenen Variationen


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Die verschiedenen Variationen im direkten Vergleich
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Die Zehn Gebote wie man sie so kennt...

Das neunte Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Allgemeines:

Ich bin der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der über die, so mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, aber denen, so mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl in tausend Glied.

Die Zehn Gebote auf Plattdeutsch

De neegte Wiespahl

Wat smittst du dien Oog op dienen Nahver sien Huus?
Dien Tohuus is bi mi.
Allgemeines:

Dat schast du weeten: Ik bün de, de blifft, as he is. Dor kannst di op verlaaten!
Wenn du nich höören deist, wat ik di segg, denn geiht dat so to Enn' dat du di verfehrn schast, un dien Kinner noch mehr!
Man wenn ik wat Goodes doo, denn geiht dor nix vun verlooren, ok in duusend Johrn nich.

Die Zehn Gebote nach Martin Luther

Das neunte Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Allgemeines:

Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5

Die Zehn Gebote nach Martin Luther ("Altdeutsch/Mittelhochdeutsch")

Das neunte Gebot

Du solt kains anderen gutt begeren.
(Du sollst keines anderen Gut begehren)
Allgemeines:

Der Text stammt von der Zehn-Gebote-Tafel aus der Lutherhalle in Wittenberg,
die 1516 von Lucas Cranach dem Älteren für die Ratsstube im Rathaus gemalt wurde.

Die Zehn Gebote aus dem Alten Testament

Das neunte Gebot

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Allgemeines:

Siehe: Altes Testament, aus dem 2. Buch Mose 20:1-17

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