Die Zehn Gebote in verschiedenen Variationen


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Die verschiedenen Variationen im direkten Vergleich
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Die Zehn Gebote wie man sie so kennt...

Das dritte Gebot

Du sollst den Feiertag heiligen.
Allgemeines:

Ich bin der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der über die, so mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, aber denen, so mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl in tausend Glied.

Die Zehn Gebote auf Plattdeutsch

De drütte Wiespahl

Jede Fierdag is een Dag, wo ik bi di to Besöök kaamen will.
Du schast denn nich so doon, as wenn du keen Tied för mi harrst.
Allgemeines:

Dat schast du weeten: Ik bün de, de blifft, as he is. Dor kannst di op verlaaten!
Wenn du nich höören deist, wat ik di segg, denn geiht dat so to Enn' dat du di verfehrn schast, un dien Kinner noch mehr!
Man wenn ik wat Goodes doo, denn geiht dor nix vun verlooren, ok in duusend Johrn nich.

Die Zehn Gebote nach Martin Luther

Das dritte Gebot

Du sollst den Feiertag heiligen.
Allgemeines:

Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5

Die Zehn Gebote nach Martin Luther ("Altdeutsch/Mittelhochdeutsch")

Das dritte Gebot

Du solt den feihr tag hailigen.
(Du sollst den Feiertag heiligen)
Allgemeines:

Der Text stammt von der Zehn-Gebote-Tafel aus der Lutherhalle in Wittenberg,
die 1516 von Lucas Cranach dem Älteren für die Ratsstube im Rathaus gemalt wurde.

Die Zehn Gebote aus dem Alten Testament

Das dritte Gebot

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
Allgemeines:

Siehe: Altes Testament, aus dem 2. Buch Mose 20:1-17

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